Verankerung

Hier gibt es für Sie Methoden der Mönchsverankerung beschrieben.

  1. Verankerung den unteren Teil des Mönches ins Betonfundament oder in die Lehmgrundschicht.
    Der Mönch wird in Tiefe rund 1 m ins Betonfundament oder in die Lehmgrundschicht eingebaut.
  2. Verankerung ins Betonfundament an eingebauten Stahlrahmen.
    Notiz: Die Spannweite von Stahlrahmen (oder Stahlanker) muss größer als Aussenbreite des Mönches sein. Das heißt mehr als 46, resp. 50 cm. 
  3. Verankerung ins Lehmfundament durch eingebauten Stahlrahmen.
    Stahlrahmen werden so tiefsten wie möglich in die Lehmgrundschicht eingebaut und der Mönch wird mit den Schrauben zu ihnen angeschraubt.
    Notiz: Die Spannweite von Stahlrahmen (oder Stahlanker) muss größer als Aussenbreite des Mönches sein. Das heißt mehr als 46, resp. 50 cm.
  4. Stabilisierung des Mönches mit der Brücke.
  5. Stabilisierung des Mönches mit massiver Holzkonstruktion.
    Es ist zweckvoll die senkrechten Tramen mindestens 1 Meter tief zu verankern und zu betonieren.

ABDICHTUNG
Es ist nötig, den Spalt zwischen dem Mönch und der Rohrleitung abzudichten. Dazu wird dem Beton gepasst.

Bildergalerie Verankerung:

 

Wie soll man das Rohr legen und den Mönch ankern: